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EAW-Abfallratgeber

In die Restmülltonne gehören alle Abfälle, die nicht einer Wiederverwertung zugeführt werden. In die Restmülltonne gehören z.B.: Babywindeln • Spielzeuge • Kugelschreiberminen Kochlöffel • Watte • Lumpen • Tapeten- und Teppichreste • Papiertaschentücher Disketten • Videobänder • Kassetten Gummihandschuhe • Gummistiefel Rasierklingen • Nylonstrumpfhosen Einwegfeuerzeuge • Zigarettenkippen Asche • Straßenkehricht • Felle ausgetrocknete Dispersionsfarben Stifte • Glühbirnen • Besen • Katzenstreu Backpapier • Putzeimer • Porzellanscherben Folgendes darf nicht in die Restmülltonne: Sonderabfall wie Batterien • Chemikalien, Ölkanister • Medikamente • Lacke • Papier • Glas • Verpackungen Bioabfall wie Essensreste • Gras • Äste Die Höhe der Restmüllgebühr richtet sich nach der Größe der Restmülltonne. Die Restmüllgebühr setzt sich zusammen aus der Grundgebühr (12 Leerungen sind darin bereits enthalten) und evtl. den Zusatzleerungen. Die Restmülltonnen sind mit einem Mikrochip ausgestattet; über diesen wird jede Leerung mit Datum registriert. Die Anzahl der Tonnenleerungen kann so bedarfsgerecht gewählt werden. Wenn das Volumen der Restmülltonne nicht ausreichen sollte, sind bei den Gemeinde- und Stadtverwaltungen Zusatzrestmüllsäcke erhältlich. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Faltblatt „Das Gebührensystem im Untertaunus“ oder für den Rheingau unter www.abfallverband-rheingau.de 8 Die Restmülltonne (Schwarze Tonne)

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