28.05.2010 Wussten Sie schon, dass Energiesparlampen kleine Leuchtstoffröhren sind? Sie sind beide so genannte Gasentladungslampen und funktionieren nach dem gleichen Prinzip. Die Lampen enthalten geringe Mengen an Quecksilber und dürfen daher nicht über den Restmüll entsorgt werden. Das Elektro- und Elektronikgerätegesetz regelt seit 2006 die getrennte Erfassung von Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren. Der Betriebsleiter Reuther des EAW informiert, dass Energiesparlampen, ebenso wie die Leuchtstoffröhren, an den meisten Wertstoffhöfen im Rheingau-Taunus-Kreis kostenfrei abgegeben werden können.
Folgende Wertstoffhöfe nehmen die Gasentladungslampen an: Aarbergen-Kettenbach, Eltville, Geisenheim, Heidenrod-Egenroth, Idstein, Idstein-Wörsdorf, Lorch, Niedernhausen, Oestrich, Schlangenbad-Bärstadt und Taunusstein-Orlen. Unter www.eaw-rheingau-taunus.de finden Sie die Öffnungszeiten und die genauen Standorte der Wertstoffhöfe. Weitere Fragen beantwortet Ihnen gerne die Abfallberatung des EAW unter der Telefonnummer: 06124 / 510-495 oder -493.
Reuther
Betriebsleiter
15.02.10 Was tun mit dem älteren, aber voll funktionsfähigen Elektroherd, wenn die neue Einbauküche angeliefert wird, oder in der neuen Wohnung die Kücheneinrichtung bereits komplett ist?
In diesen Fällen lohnt es sich die Möbelbörse des Eigenbetrieb Abfallwirtschaft
(Tel: 06124 - 510-493) anzurufen. Die Möbelbörse vermittelt Möbelstücke und Gebrauchtgeräte wie Couchgarnituren, Betten, Tische, Schränke, Kühlgeräte, Herde etc..
Allerdings ist zu beachten, daß die Möbelbörse keine Handelsgesellschaft ist und deswegen nur Gegenstände vermittelt, die kostenfrei abgegeben werden.
Die "Möbelbörse" des EAW ist eine reine Vermittlungsbörse. Angebote und Adressen werden entgegengenommen, aufgelistet und weitergeleitet. Es werden keine Möbelstücke oder Elektrogeräte gelagert. Auch für den Transport müssen die Interessenten selber sorgen.
Durch die Wiederverwendung von Einrichtungsgegenständen werden teure, energieaufwendige Recyclingprozesse eingespart. Dadurch erweisen Sie der Umwelt einen Dienst.
Reuther
Betriebsleiter
01.02.2010 Der anhaltende Schneefall und die damit eng verbundene Straßenglätte behindert derzeit auch die Müllabfuhr. Obwohl die tonnenschweren Fahrzeuge mit Schneeketten ausgerüstet sind, gelingt es ihnen nicht immer, steil ansteigende, enge Straßen in den Gemeinden des Rheingau-Taunus-Kreises zu befahren. „Das Befahren der geräumten Hauptstraßen ist meist ohne größere Schwierigkeiten möglich, doch bei ungeräumten Nebenstraße fangen die Probleme an“, berichtet der Betriebsleiter des Eigenbetriebes Abfallwirtschaft (EAW), Horst-Dieter Reuther, der mit dem Abfuhrunternehmen in ständigen Kontakt steht. Der EAW weiß, dass in den vergangenen Tagen einige Mülltonne nicht turnusgemäß geleert werden konnten.
Reuther: „Wir versuchen rasche, unkomplizierte Lösungen zu finden, damit der Müll auch in den ungeräumten Straßen so schnell wie möglich abgeholt werden kann.“ Der EAW hat nun mit dem Fuhrunternehmen vereinbart, dass Bürgerinnen und Bürger die nicht termingemäß geleerten Mülltonnen bis am Samstag auf den Straßen stehen lassen sollen. Sofern es die Schneeverhältnisse zulassen, sollen die nicht erfolgten Leerungen bis am Samstag, 6. Februar 2010, nachgeholt werden. Sollte dies wegen der winterlichen Bedingungen nicht möglich sein, sollen die Bürgerinnen und Bürger die Mülltonnen zurückstellen und bei dem nächsten regulären Abfuhrtermin wieder an den Straßenrand stellen.
Mehrmengen
Die Bürger können Mehrmengen am nächsten regulären Abfuhrtag der Gefäße zusätzlich neben die Abfalltonnen stellen. Laut EAW sind hier Papiersäcke bei der Biotonne und Kunststoffsäcke bei der Restabfalltonne geeignet. Die so bereitgestellten Abfälle werden durch das Abfuhrunternehmen dann mitgenommen.
Gleiches gilt für den Fall, wenn Gefäße nicht vollständig geleert werden konnten, weil die Abfälle festgefroren sind. Hier hilft oftmals vorausschauendes Handeln. Laut EAW soll kein nasses Laub oder feuchte Essensabfälle in die Biotonne gegeben werden. Das Festfrieren in der Tonne kann auch dadurch verhindert werden, dass feuchte Abfälle zuvor in Papier eingepackt oder die Tonnen mit Papier ausgelegt werden.
GelbeSäcke
Sind in diesen Tagen die gelben Säcke nicht abgeholt worden, dann sollen diese von der Straße genommen werden. Über die gelben Säcke könnten sich Füchse oder Waschbären hermachen. „Die gelben Säcke bitte erst wieder beim nächsten regulären Abholtermin auf die Straße stellen“, rät der EAW.
Der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft bittet die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis, dass die Abfallentsorgung bei den widrigen Witterungsbedingungen in dieser Form durchgeführt werden muss und bedankt sich auch im Namen der Müllmänner für die Einsicht.
Bei Fragen können sich die Bürgerinnen und Bürger an die Abfallberatung des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft wenden. Sie ist unter den Nummern 06124/510-493 und -495 zu erreichen. Weitere Infos finden Interessierte auch auf der EAW-Homepage (http://www.eaw-rheingau-taunus.de/).
Reuther
Betriebsleiter
14.01.10
Im Dezember wurde der Abfallkalender durch die Stadt- und Gemeindeverwaltungen an alle Haushalte verteilt. Leider passiert es immer wieder, dass einzelne Bürger den Abfallkalender nicht erhalten. Sollten Sie keinen bekommen haben, wenden Sie sich bitte an die für Sie zuständige Stadt- oder Gemeindeverwaltung. Dort liegen noch Restexemplare für Sie zur Abholung bereit.
Reuther
Betriebsleiter
07.12.09
In den nächsten Tagen werden im Untertaunus die Abfallkalender von 2010 verteilt. An den Abfuhrterminen hat sich nichts geändert. Es bleibt bei den gleichen Abholtagen wie im Vorjahr. Sollten Sie den Kalender bis Weihnachten noch nicht erhalten haben, wenden Sie sich an die für Sie zuständige Stadt- oder Gemeindeverwaltung.
In dem Abfallkalender finden Sie wie gewohnt die Abfuhrtermine der Restmülltonne, der Biotonne, der Papiertonne und der Gelben Säcke. Außerdem sind hier die Termine der Einsammlung des Sonderabfalls in Ihrer Gemeinde veröffentlicht. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Abfallberatung des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft. Sie ist unter den Nummern 06124/510-493 und -495 zu erreichen. Weitere Infos finden Sie auch auf unserer Homepage (www.eaw-rheingau-taunus.de).
Reuther
Betriebsleiter
10.09.2009
Der Abfallwirtschaftsdezernent des Rheingau-Taunus-Kreises Herr Karl Ottes weist darauf hin, dass Energiesparlampen nicht in die Restmülltonne gehören. Sie enthalten geringe Mengen an giftigem Quecksilber und müssen deswegen gesondert entsorgt werden. Der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft nimmt die Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen auf 11 Wertstoffhöfen, die im gesamten Kreisgebiet verteilt liegen, zurück. Die 11 Wertstoffhöfe haben alle samstags und an mindestens einem weiteren Tag in der Woche geöffnet. Dort können die Lampen ohne Voranmeldung kostenlos abgegeben werden. Im letzten Jahr sammelte der EAW auf diese Weise 5,43 Tonnen an Lampen ein. Damit liegen die Bürgerinnen und Bürger des Rheingau-Taunus-Kreises mit ihrer Sammelquote leicht über dem deutschlandweiten Durchschnitt.
Ottes
Abfallwirtschaftsdezernent
01.09.2009
Wegen des im Herbst besonders großen Anfalls an Grünschnitt und Reisig sind die Wertstoffhöfe des EAW in Oestrich-Winkel (im Gottesthal) und in Geisenheim (Neuer Friedhof) vom 12. September bis zum 07. November 2009 an allen Samstagen von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Der Wertstoffhof in Lorch (Wispertal) ist vom 12. September bis zum 07. November 2009 samstags von 9.00 bis 15.00 Uhr geöffnet.
Der EAW weist zudem darauf hin, dass an den Sammelstellen kein Rasenschnitt angenommen wird, da dieses Material Probleme bei der Kompostierung verursacht.
Reuther
Betriebsleiter
27.April 2009
Der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft (EAW) stellt seinen Kunden im Rheingau-Taunus-Kreis 132 Grünschnittsammelstellen zur Verfügung, die in kurzen Abständen geleert werden. Dieser Service ist für Privatpersonen gedacht, die Grünschnitt bis zu einer maximalen Menge von 1 m3 anliefern dürfen.
Das Material aus den Grünschnittboxen wird nach Taunusstein-Orlen auf die Kompostanlage gebracht.
Leider findet sich im angelieferten Material immer wieder Rasenschnitt und Vertikutiermaterial. Diese Gartenabfälle können und dürfen in Taunusstein-Orlen nicht verarbeitet werden.
Die meist feuchten und verdichteten Abfälle führen in den großen Kompostmieten in Orlen zu Gärnestern und Fäulnisprozessen aufgrund von Sauerstoffmangel. Im ungünstigsten Fall kann dadurch eine komplette Miete mit 200 m³ Inhalt faulen.
Zudem führen Gärungsprozesse des feuchten Rasenschnittes zu starken Geruchsbelästigungen auf der Anlage und im Extremfall auch bei den Anliegern in Neuhof und Orlen. Unsere Kompostierungs-anlage unterliegt strengen immissionsschutzrechtlichen Auflagen. Können wir diese nicht einhalten, ist die Überwachungsbehörde gezwungen diese zu schließen.
Aus diesen Gründen dürfen Rasenschnitt und Vertikutierabfälle nicht in die Grünschnittboxen geworfen werden. Diese pflanzlichen Reste können entweder selbst kompostiert (in kleinen Mengen problemlos möglich), als Mulchmaterial ausgebracht oder in die Biotonne gegeben werden.
Die Biotonne ist die in drei verschiedenen Größen beim EAW erhältlich. Sie zahlen für die 80 Liter Biotonne im Monat 5,20 € (62,40 € im Jahr). Die 120 Liter Tonne kostet 7,80 € im Monat (93,60 € im Jahr) und für die große 240 Liter Tonne werden 15,60 € im Monat berechnet (187,20 € im Jahr). Die Biotonne wird im zweiwöchentlichen Rhythmus geleert und in den Sommermonaten, ab Mai wöchentlich. Zusätzlich stehen für die Biotonnenbesitzer im Untertaunus Bioabfallsäcke zur Verfügung, die für 5 € pro Stück beim EAW bestellt werden können. Kunden die keine Biotonne besitzen, können diesen Service nicht nutzen, da sie sich schriftlich verpflichtet haben alle anfallenden organischen Abfälle auf ihrem Grundstück selbst zu kompostieren.
Sie können die Biotonne bequem über das Internet auf www.eaw-rheingau-taunus.de unter dem Navigationspunkt „Online Service" bestellen. Fragen beantwortet ihnen gerne die Abfallberatung unter der Telefonnummer 06124 510 -493 und-495.
Reuther
Betriebsleiter
04.Februar 2009
Eine Studie des Hessischen Landesamt für Umwelt und Geologie für das Jahr 2007 hat es offenbart: Die Bürgerinnen und Bürger des Kreises trennen konsequenter als der durchschnittliche Hesse und tragen damit maßgeblich zur Ressourceneinsparung bei. Vergleicht man die Mengen an Altpapier, Holz und Metall mit denen des Landes Hessen, so fällt auf, dass die Bürgerinnen und Bürger des Rheingau-Taunus-Kreises überdurchschnittlich viele Wertstoffe sammeln. Auch die Menge an eingesammelten Gelben Säcken ist im Kreis sehr hoch. Bei der Menge an eingesammelten Küchenabfällen und Grünschnitt liegen der Rheingau-Taunus-Kreis mit dem Landkreis Kassel und der Stadt Maintal an der Spitze in Hessen. Der Abfallwirtschaftsdezernent Herr Ottes stellt fest, dass der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft mit seinem System der Grünschnittboxen den richtigen Weg gegangen ist. Aus dem Grünschnitt stellt der EAW auf der Kompostanlage in Taunusstein-Orlen Kompost in sehr guter Qualität her.
Wenn man so gut trennt liegt es auf der Hand, dass die Restmüllmenge im Rheingau-Taunus-Kreis gering ausfällt. Das ist gut so, denn der Restmüll muss aufwändig nachsortiert werden, bevor er einer Verwertung zugeführt werden kann.
Sollten Sie weitere Informationen wünschen, können Sie unter folgender Telefonnummer die Abfallberatung des EAW anrufen: Telefon 06124 / 510 -493 und -495 oder uns auf unserer Website besuchen (www.eaw-rheingau-taunus.de).
Ottes
Abfallwirtschaftsdezernent